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WARUM ICH PASTOR WERDEN WILL!!

Name: Benjamin Hill,

Alter: 21 Jahre jung,

Familienstand: in einer Beziehung lebend,

Schulische Vorbildung: Ausbildung zum Zimmerer

 

1. WAS SIND DEINE BEGABUNGEN UND STÄRKEN?

Ich leite gerne, arbeite strukturiert, mache oft Sport und bin handwerklich begabt.

2. WAS WAR DEIN BERUFSWUNSCH VOR DEINER BEKEHRUNG? WAS WAR DEINE
LEIDENSCHAFT?

Ich lernte den Beruf des Zimmerers. Holz war mein ständiges Arbeitsmittel.

3. WIE BIST DU VON DEINEN ELTERN UND DEINEM ZUHAUSE GEPRÄGT WORDEN?

Ich bin in einem christlichen Umfeld aufgewachsen.

4. WANN UND WIE HAST DU DICH BEKEHRT? WIE KAM DER SINNESWANDEL, PASTOR ZU WERDEN? GAB ES EINE BESTIMMTE SITUATION ALS AUSLÖSER?

Ich habe mich mit 7 Jahren bekehrt und mit 15 Jahren taufen lassen.

Mit 14 Jahren wollte ich Vollgas für Jesus leben. Als ich in der Ausbildung zum Zimmerer war, hatte ich eine immer größere Leidenschaft für die Gemeinde. Über verschiedene Personen und Situationen konnte ich dann den Beruf des Pastors kennenlernen, hab mich dafür entschieden und Gott hat es sehr bestätigt.

5. HAST DU NICHT SORGE, ALS PASTOR EIN ZIEMLICH LANGWEILIGES UND ANSTRENGENDES LEBEN ZU FÜHREN? VERZICHT, HOHE MORALISCHE ANSPRÜCHE, STÄNDIG NERVIGE MENSCHEN ODER SOGAR ARBEITSLOSIGKEIT?

Sorgen mache ich mir keine!!! Ich weiß, dass es meine Berufung ist!!!

6. KANNST DU ALS UNTERNEHMER ODER POLITIKER NICHT GENAUSO EFFEKTIV DAS REICH GOTTES BAUEN WIE ALS PASTOR?

Ja definitiv, aber Gott hat mir die Fähigkeiten, den Willen und die Gaben gegeben, Reich Gottes als Pastor zu bauen.

7. IN DER THS-AKADEMIE BEKOMMST DU EINEN REALEN EINBLICK IN DEN ALLTAG EINES PASTORS – WIE SIEHT DIESER AUS? WAS MAGST DU BESONDERS DARAN UND WAS
NICHT?

Es ist sowohl theoretische als auch praktische Ausbildung. Man lernt Dinge, die man gleich umsetzen kann. Ich liebe es, dass ich schon arbeite, ich leite Menschen an, führe Gespräche, leite Abende.
Man muss auch viel lesen, damit tue ich mich noch schwer.

8. WAS MUSS EIN ANGEHENDER PASTOR UNBEDINGT LERNEN?

Eine starke, tägliche, intime Zeit alleine mit Gott zu haben. Und fröhlich und positiv zu sein.

9. VIELE PASTOREN TRÄUMEN VOM GROSSEN DURCHBRUCH UND GEMEINDEWACHSTU
UND WERDEN ENTTÄUSCHT. EINIGE STEIGEN AUS. WORAN LIEGT DAS DEINER MEINUNG
NACH?

Dass der Fokus auf Falschem liegt. Man muss schauen, das man selbst als Leiter
gesund und stark ist, auch geistig. Darin muss man in erster Linie investieren.

10. WARUM HAST DU DICH ENTSCHIEDEN, BEI DER THS-AKADEMIE DEINE AUSBILDUNG ZU MACHEN UND NICHT AN EINER ANDEREN THEOLOGISCHEN HOCHSCHULE?

Weil der Großteil der Ausbildung darin besteht, in der Gemeinde aktiv Dinge zu lernen.

Die Unterrichtsfächer sind genial und die Dozenten haben viel Praxiserfahrung.

11. WAS HAST DU BISHER AM MEISTENS GELERNT? WO HAST DU DICH DURCH DIE
AUSBILDUNG VERÄNDERT?

Pastor sein ist nicht nur ein Beruf. Ich habe gelernt, dass ich meine Zeit gut planen muss und immer weiter nach Wachstum und Gottes Nähe streben muss.

12. WENN DU DIR EINE TYPISCHE WOCHE IN 10 JAHREN VORSTELLST – DU DARFST GANZ
WILD TRÄUMEN – WIE SÄHE SIE AUS?

Viel Gebet, Leiterentwicklungsgespräche und Predigtvorbereitung. Vor allem viel Zeit
mit jungen Leitern verbringen.

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